>> Tamariu
Noch still und verträumt in der Vor- und Nachsaison
Tamariú heißt auch die Bucht, in die ein Sturzbach mündet. Den Namen verdankt sie den Tamarindenbäumen, die zusammen mit den Pinien eine dichte Vegetation bilden. Das kleinste von drei kleinen Küstendörfern bei Palafrugell, nur wenig südlich von Begur, zählt gerade mal 90 Einwohner.



Tamariu liegt an einer felsgerahmten Bucht, von dichten Pinienwäldern umgeben. An den weißen Hauswänden lehnen Bojen und Reusen, auf dem kleinen Sandstrand liegen heute viele Badegäste. Das Meer ist gesprenkelt von bunten Fischerbooten, die hinter der Badezone auf den Wellen schaukeln. Natürlich ist auch dieses Dörfchen längst »entdeckt« und vor allem an Sommerwochenenden ein beliebtes Ausflugsziel. In der Vor- und Nachsaison jedoch wird Tamariu noch zum Traum aller Ruhesuchenden und Romantiker.
Empfehlenswert sind Ausflüge auf dem Wasser zu den Höhlen Cuevas d'En Gispert und de El Bisbe. Auch Taucher kommen hier auf ihre Kosten. Am Ende des Dorfes tapsen einige Froschmänner über die Felsen und verschwinden kopfüber im Meer. Wir ergattern einen Platz in einem Strandcafé und schauen dem bunten Sommertreiben zu.
Wir werden wieder kommen, aber außerhalb der Sommersaison.
Touristikbüro: 972 62 01 93